Sanieren mit Holz

BMEL-Förderaufruf zur Steigerung des Einsatzes

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat einen Förderaufruf zur Holzbauinitiative der Bundesregierung für Forschungs-, Entwicklungs- und Modellprojekte zum verstärkten Sanieren und Modernisieren mit Holz und weiteren nachwachsenden Rohstoffen auf den Weg gebracht. Die Fördermittel wird das BMEL aus dem Programm Nachhaltige erneuerbare Ressourcen bereitstellen.

Zum Förderaufruf Sanieren und modernisieren mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen sollen Projekte eingereicht werden, denen zirkuläre Einsatzstrategien recyclingfähiger Produkte zugrunde liegen und die anwenderfreundlich und wirtschaftlich umsetzbar sind. Zu den Förderschwerpunkten gehört zum einen das serielle Sanieren, Modernisieren und Aufstocken im vorhandenen Gebäudebestand. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf der Materialentwicklung und Optimierung – bspw. in der Entwicklung neuartiger Lösungen durch die Kombination von Holz mit weiteren natürlichen Materialien. Zum dritten können Projekte zur Kommunikation und Information gefördert werden, etwa solche zur Datenerfassung und Bewertung von Baustoffen und Bauwerken in einem digitalen Gebäude-Ressourcenpass oder zur Ausarbeitung von Informationsmedien für typische Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten. Der Aufruf ist befristet bis zum 31. Juli 2024.


Sanieren und modernisieren mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen

Förderaufruf bis zum 31. Juli 2024
https://www.fnr.de/index.php?id=10815#n15911

Jobs

ähnliche Beiträge

Kommunale Gebäude in Holz

Kommunale Gebäude in Holz: Vorteile von Holzbau für Kommunen, von schneller Umsetzung über Klimaschutz bis zu flexiblen Lösungen im Bestand.

BEG-Reform 2026: Neue Förderregeln für die energetische Gebäudesanierung

Die BEG-Reform 2026 setzt neue Förderregeln für energetische Gebäudesanierung mit Fokus auf Klimawirkung, soziale Ausgewogenheit und ineffiziente Gebäude.

Von der Suffizienz zur Opulenz und zurück – Das Thyssenhaus: Ikone der Nachkriegsmoderne

Das Thyssenhaus als Ikone der Nachkriegsmoderne: Suffizienz, Leichtbauweise und ressourcenschonendes Bauen im Fokus der KAP-Newsletterreihe.