Elena Wiezorek ist neue Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie 

Zum 1. September 2025 hat Dr. Elena Wiezorek die Leitung der Bundesstiftung Bauakademie als Direktorin übernommen. Dr. Elena Wiezorek bringt langjährige Erfahrungen aus der Architektur- und Stadtentwicklungspraxis sowie institutioneller Führung mit. Vor ihrer Tätigkeit bei der Stiftung war sie Hauptgeschäftsführerin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz sowie Vorsitzende der Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL). Mit Blick auf ihre neue Aufgabe betont sie: „Die Bundesstiftung Bauakademie ist ein Ort des Dialogs, an dem sich Fachwissen, gesellschaftliche Verantwortung und Innovationskraft bündeln. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team, dem Stiftungsrat, dem Beirat und unseren vielen Partnerinnen und Partnern den begonnenen Weg fortzusetzen – und dabei neue Impulse zu setzen.“ 

Die Bundesstiftung Bauakademie initiiert, moderiert und unterstützt Transformationsprozesse im Planen und Bauen. Dazu werden gemeinsam mit Partner:innen Reallabore entwickelt, Arbeitsgruppen moderiert oder Vermittlungsformate gestaltet. Die Bundesstiftung Bauakademie bietet Raum für Austausch, Innovationen und Praxisbeispiele für die Bauwende. 

Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und zugleich Vorsitzender des Stiftungsrats, dazu: „Mit Dr. Elena Wiezorek übernimmt eine versierte und erfahrene Persönlichkeit die Leitung, die den Aufbauprozess zielgerichtet fortführt und mit ihrem Blick bereichert. Stiftungsrat und Beirat freuen sich auf die gemeinsame Arbeit in der nächsten Phase.“ 


Jobs

ähnliche Beiträge

Kommunale Gebäude in Holz

Kommunale Gebäude in Holz: Vorteile von Holzbau für Kommunen, von schneller Umsetzung über Klimaschutz bis zu flexiblen Lösungen im Bestand.

BEG-Reform 2026: Neue Förderregeln für die energetische Gebäudesanierung

Die BEG-Reform 2026 setzt neue Förderregeln für energetische Gebäudesanierung mit Fokus auf Klimawirkung, soziale Ausgewogenheit und ineffiziente Gebäude.

Von der Suffizienz zur Opulenz und zurück – Das Thyssenhaus: Ikone der Nachkriegsmoderne

Das Thyssenhaus als Ikone der Nachkriegsmoderne: Suffizienz, Leichtbauweise und ressourcenschonendes Bauen im Fokus der KAP-Newsletterreihe.