RE.THINK BUILDING 2025

Umbauen zum Standard machen!

Wenn wir unseren Gebäudebestand gut durchdacht erhalten, sparen wir wertvolle Ressourcen und große Mengen CO2. Jetzt gilt es, das Umbauen als bevorzugte Bauweise zu etablieren und zum Mainstream zu machen!

Auf der RE.THINK BUILDING 2025 wird gezeigt, wie Herausforderungen beim Umbauen erfolgreich gemeistert werden können. Dazu gibt es innovative Lösungen und Best Practices zu Kosten- und Finanzierungsfragen, baurechtlichen oder technischen Herausforderungen. Auch die Frage nach geeigneten nachhaltigen Materialien wird gesellt. Dazu gibt es einen Mix aus Fachvorträgen zur Umbau- und Planungspraxis, interaktiven Workshops, Freiräumen zum Netzwerken, Materialmesse und Umbaubesichtigung.

Programm

  • ‍Keynote
    Ben Pohl, Urban Design Research & Kommunikation, Denkstatt sàrl (Schweiz)
  • Das Umbauprojekt Collegium Academicum
    Dr. Franziska Meier, Geschäftsführerin Collegium Academicum
  • Umbau finanzieren: Projektbeispiele
    Manuel Ehlers, Head of Sustainable Property Triodos Bank
  • Gemeinsam das Baurecht umbauen: Die dänische Initiative Reduction Roadmap
    Fabian Lecker, Effekt Architects (Dänemark)
  • World Café Workshops‍
    Baurechtliche Herausforderungen
    Wirtschaftlich umbauen
    Die richtige Materialwahl
    Innovative Lösungen von Studierenden des Natural Building Lab

RE.THINK BUILDING 2025

Umbauen zum Standard machen!
9. Mai 2025, Berlin
https://www.natureplus.org/veranstaltungen/re-think-building-2025

Jobs

ähnliche Beiträge

Bau Turbo kommunal: Verantwortung gefragt

Initiative Bau-Turbo kommunal fördert nachhaltige Stadtentwicklung durch klare kommunale Kriterien und unterstützt Kommunen bei neuen Baugesetzbuch-Instrum

Bauen für eine lebenswerte Zukunft – einfach, nachhaltig und resilient

Der BDB 2026 fokussiert auf Resilienz im Bauwesen, um Städte und Regionen nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.

Bezahlbarer Wohnraum ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit

Knapper Wohnraum: Hamburgs Architektenkammer fordert reduzierte Baustandards und soziale Durchmischung für nachhaltige Quartiere.