Brettsperrholz-Merkblatt Februar 2023

Die Studiengemeinschaft Holzleimbau e. V. publiziert die Arbeitshilfe in 5. Auflage

Quelle: Studiengemeinschaft Holzleimbau e. V.

Das Brettsperrholz-Merkblatt der Studiengemeinschaft Holzleimbau e. V. und des Fachverbands Holzindustrie Österreich ist in 5. Auflage erschienen. Es wurden Informationen zur Ausschreibung und Abrechnung ergänzt. Das Merkblatt wurde zudem vollständig aktualisiert und neu strukturiert. Die Arbeitshilfe für Planer und ausführende Firmen behandelt weiterhin die Eigenschaften und Qualitäten von Brettsperrholz, den Umgang bei Transport, Lagerung und Montage, Fragen zu Bemessung und Konstruktion sowie Holzschutz oder Rissbildung.

Brettsperrholz (BSP oder X-Lam) ist ein massives flächiges Holzprodukt. Es lässt sich in sehr großen Abmessungen produzieren und ist damit für die Herstellung tragender und zugleich raumbildender Bauteile wie Wand-, Dach- und Deckentafeln geeignet. Die Fertigung von Brettsperrholz lässt einen besonders hohen Vorfertigungsgrad zu, der bis zum Abbund mit eingefrästen Fenster- und Türöffnungen, vorinstallierten Leitungen und endbehandelten Sichtoberflächen reichen kann. BSP eignet sich besonders gut im mehrgeschossigen Wohnungs- und Verwaltungsbau.


Brettsperrholz-Merkblatt
5. Auflage Februar 2023
https://www.ingenieurholzbau.de/fileadmin/user_upload/StgHB_BSP-Holz-Merkblatt_2023-02_IHB_print_230227.pdf

Jobs

ähnliche Beiträge

Investitionen statt Symbolpolitik: ETS-Reform als wirtschaftspolitische Weichenstellung

Die ETS-Reform 2026 gilt als zentrale Weichenstellung für Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit, Carbon-Leakage-Schutz und Klimaschutz in Europa.

Suffizienz ist kein Verzicht, sondern technische Befreiung – Eine Perspektive aus der Werkstatt

Suffizienz in der Architektur: Reduzierung komplexer Bauweisen, Fokus auf natürliche Materialien und Handwerkswissen im KAP Forum Newsletter.

Unterbringung von Geflüchteten in Deutschland – Aus Erfahrungen für die Zukunft lernen

Vorstellung der KNBau-Veröffentlichung zur Unterbringung von Geflüchteten in Deutschland mit Diskussion zu nachhaltigem Bauen und Handlungsempfehlungen.