
Urban Mining Screener: Rohstofflager im Gebäudebestand sichtbar machen
Ein Forschungsteam der TU Graz verknüpft Geodaten mit 154 Archetypen, um Materialbestände in Gebäuden für Recycling und Stoffstromplanung zu erfassen.

Ein Forschungsteam der TU Graz verknüpft Geodaten mit 154 Archetypen, um Materialbestände in Gebäuden für Recycling und Stoffstromplanung zu erfassen.

Die Jury würdigt den Heilbronner Bildungsbau für Lowtech, Kreislauffähigkeit, klimaangepasste Freiräume und soziale Quartiersnutzung.

Zum Wintersemester 2026/27 wechselt die Bauingenieurin an die Hochschule in Stuttgart und verbindet Forschung zu Bestandsbauwerken mit Praxis.

Strukturelle Hürden, Rohstoffsicherheit und fehlendes Wissen bremsen zirkuläres Bauen; Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam handeln.

Das BNF ordnet 37 Kriterien und 88 Teilkriterien für Freianlagen ein und zeigt Anwendung, Zertifizierung sowie Stärken gegenüber DGNB-Systemen.

Seit August 2026 gelten klarere Vorgaben für Sonderfälle wie Verfahrensabbrüche, Anhänge, EPD-Änderungen und die Prüfung von Software-Tools.

Vom 26. bis 31. Oktober 2026 zeigt die Kölner Halle 95n langlebige Produkte, neue Materialkreisläufe und Projekte aus Design und Forschung

Die TU-Wien-Studie verknüpft Ökobilanz und Fahrbahnbemessung und zeigt Zielkonflikte zwischen Recyclinganteil, Polymerzusatz und Nutzungsdauer.

Am 11. November diskutieren Fachleute in Berlin und online Ökobilanzen, Primärdaten, Umweltdeklarationen sowie rechtssichere Green Claims.

Bundesweite Kennzahlen sollen Anpassungsmaßnahmen im Gebäudebestand vergleichbar machen. Grundlage sind Daten zu Risiken, Flächen und Vorsorge.

Neun Bauten stehen im Finale 2026. Im Fokus der Jury: sanierte Bestände, Lowtech-Konzepte und Re-Use in Bildung, Wohnen und Gemeinwesen.

GdW, HDB und dena starten eine EU-Ausschreibung für vorgefertigte Modernisierungslösungen. Ziel sind schnellere Abläufe und besser kalkulierbare Kosten.