
NRW erleichtert Genehmigungen für den Holzbau
Der Erlass erlaubt größere Brandabschnitte und sichtbare Holzoberflächen, sofern Behörden und Brandschutzdienststellen die Sicherheit bestätigen.

Der Erlass erlaubt größere Brandabschnitte und sichtbare Holzoberflächen, sofern Behörden und Brandschutzdienststellen die Sicherheit bestätigen.

Bis Ende 2026 entsteht ein digitales Regelwerk, das Gebäudedaten einheitlich erfasst und für Berichte, Planung und Dekarbonisierung verfügbar macht.

Mikroorganismen wandeln Harnstoff aus Urin in Calciumcarbonat um. So entstehen ressourcenschonende Baustoffe für Mauersteine und Fertigteile.

Zeitweise fließfähige Bodenbaustoffe sollen Aushub wieder nutzbar machen, Primärrohstoffe sparen und CO₂-Emissionen sowie Entsorgungskosten senken.

Die Preisträger teilen sich 500.000 Euro: Gewürdigt werden wegweisende Klagen zum Klimaschutz und energiearme Membranfilter für Kläranlagen.

Studie zu vier Praxisobjekten quantifiziert die CO2-Bindung bindemittelgebundener Baustoffe und vergleicht BIM-Analyse mit Schätzungstool.

46 vorgefertigte Raummodule ermöglichen Standortwechsel; ein zerlegbares Edelstahlbecken und lösbare Anschlüsse sichern die Wiederverwendung.

Seine Schwerpunkte liegen auf Schadstoffbewertung, zirkulärer Bauwirtschaft und der Rückgewinnung von Baustoffen aus Bestandsgebäuden.

Ein Forschungsteam der TU Graz verknüpft Geodaten mit 154 Archetypen, um Materialbestände in Gebäuden für Recycling und Stoffstromplanung zu erfassen.

Die Jury würdigt den Heilbronner Bildungsbau für Lowtech, Kreislauffähigkeit, klimaangepasste Freiräume und soziale Quartiersnutzung.

Zum Wintersemester 2026/27 wechselt die Bauingenieurin an die Hochschule in Stuttgart und verbindet Forschung zu Bestandsbauwerken mit Praxis.

Strukturelle Hürden, Rohstoffsicherheit und fehlendes Wissen bremsen zirkuläres Bauen; Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam handeln.