Gebäuderessourcenpässe: Potenzial zu sinnvoller Ressourcenplanung

Vor dem Hintergrund der EU-Taxonomie soll die nachhaltige Finanzierung von Gebäuden gefördert werden. Mit dem Gebäuderessourcenpass (GRP) wird ein Kommunikationsformat eingeführt, das die nachhaltigen Eigenschaften transparent machen soll. Der GRP bündelt Informationen zu den verbauten Produkten und ihrer Konstruktion und kann als Nachweisinstrument zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen genutzt werden. Darüber hinaus bietet sich mit seinem Einsatz v. a. für Planende ein Mehrwert, der langfristig eine ökologisch motivierte Planung anregen kann.

1 Veränderte Rahmenbedingungen

Das Bauwesen hat in den letzten 50 Jahren mit unterschiedlichen Strategien auf Umweltbelange reagiert. Zu Innovationen und Maßnahmen, die den Umwelteinfluss reduzieren, kam es, wenn ökonomische und ökologische Interessen synchron waren oder äußere Rahmenbedingungen wie Verordnungen und Gesetze Vorgaben machten. Vergleichbar mit der Einführung der Energieausweise, steht dem Bausektor seit Kurzem ein weiteres Kommunikationsdokument zur Verfügung, welches dazu beitragen kann, Gebäude hinsichtlich ihrer ökologischen Qualität auszuweisen und Anreize für eine verbesserte Qualität zu geben.

Mit dem Ziel, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, sind auf globaler, europäischer und nationaler Ebene verschiedene Dokumente verabschiedet worden, die mit unterschiedlicher Verbindlichkeit Wege dorthin enthalten (Bild 1). Das Pariser Abkommen (2015) kann als Startpunkt verstanden werden für die Agenda 2030 und den EU Green Deal, die die Ziele und Maßnahmen zur Erfüllung dieser vorgeben.

In dem EU Action Plan on Sustainable Finance werden die daraus entstehenden Aufgaben für den Finanzsektor benannt. In diesem werden Aspekte der Nachhaltigkeit, des Sozialen und der Unternehmensführung (engl.: environmental, social and governance – ESG) eingeführt, die als Grundlage für nachhaltiges Investment definiert werden. Um das Konzept ESG vergleich- und bewertbar zu machen, wurde 2020 im Rahmen des EU Green Deal die EU-Taxonomie verabschiedet. Diese legt eine gemeinsame Sprache sowie ein gemeinsames Ordnungssystem fest. Sie enthält jedoch keine Verpflichtung zum nachhaltigen Bauen. Erst die in diesem Zuge entstandenen Richtlinien, wie etwa die Offenlegungs­verordnung, entfalten unter Bezugnahme auf die Taxonomie re­gulatorische Wirkung. Nachhaltige Investitionen werden immer gefragter und um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen nun taxonomiekonform mitgehen. Für den Immobilienmarkt bedeutet das bspw. die Nachweispflicht über den Ressourceneinsatz ihrer Gebäude. Im Rahmen der Taxonomie werden folglich regulatorische Maßnahmen für den Finanzmarkt beschlossen, die sich auf den Gebäudesektor und seine Regularien auswirken.

Im Circular Economy Action Plan werden die Ziele des Green Deal im legislativen Kontext konkretisiert. Alle Sektoren mit großer Hebelwirkung zur Erreichung der Klimaziele werden dabei angehalten, ihre Lieferketten zu evaluieren und Aspekte der Zirkularität zu berücksichtigen. Für den Bausektor wird u. a. spezifiziert, dass ein digitales Logbuch eingeführt und, im Rahmen der Überarbeitung der Bauprodukteverordnung, der Recyclinganteil von bestimmten Baumaterialien erhöht werden soll. Ausgehend von den EU-Level(s) soll zur Berechnung des Umwelteinflusses im Rahmen nachhaltiger Finanzierungen die Ökobilanz integriert werden [1].

Auf nationaler Ebene ist die Auskunft zum Ressourceneinsatz auch im Rahmen von Förderinstrumenten relevant. Um eine Förderung durch die KfW zu erhalten, werden Zertifikate wie DGNB und QNG, die Nachweise in Form von Ökobilanzen und Angaben zur Nachnutzung der Gebäudesubstanz beinhalten, vorausgesetzt [2]. Ein Anreiz zum Nachweis von Ressourcen zeichnet sich demnach sowohl durch Regularien aus dem Finanzsektor als auch bei der Gebäudezertifizierung (Bild 2) und den Förderprogrammen ab. Darüber hinaus wurde die Einführung eines Gebäuderessourcenpasses 2021 im aktuellen Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien beschlossen, womit dieser in Zukunft für Baumaßnahmen verpflichtend werden könnte [3].

2 Motivationen zur Anwendung

Beim GRP handelt es sich um ein Dokument, das beschreibende Informationen über das Gebäude enthält und Angaben über die ökologischen Auswirkungen macht, die in Zusammenhang mit dem Bauprozess entstanden sind. Er stellt folglich eine Möglichkeit dar, Informationen zu den verbauten Produkten und ihrer Konstruktion zu bündeln, und kann als Nachweisinstrument zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen genutzt werden. Welche Informationen ein normativer GRP, auch Gebäudepass oder Ressourcenausweis, enthalten muss, ist bisher nicht abschließend geregelt. Die DGNB hat mit ihrem Entwurf, der im März 2023 veröffentlicht wurde, einen viel beachteten Vorschlag gemacht, welcher nun ebenfalls in die GRP verschiedener Anbieter inte­griert werden soll. Zur Debatte beigetragen hat das EU-Projekt Building as Materials Bank (BAMB), in dem zwischen 2015 und 2019 Informationen auf Materialebene gesammelt und strukturiert wurden, um den Werterhalt der Materialien zu gewährleisten [4]. Einige Ansätze aus dem BAMB-Projekt wurden vom Markt aufgegriffen, sodass privatwirtschaftliche Unternehmen nun unterschiedliche Lösungen für GRP anbieten. So hat Madaster die Verwaltung von Materialdaten auf Gebäudeebene als Service auf einer Online-Plattform etabliert. Diese schätzt das technische und ökonomische Nachnutzungspotenzial wesentlicher Materialgruppen am Ende des Lebenszyklus ab und bewertet anhand von CO2-Bilanz und Zirkularitäts-Index das ökologische Potenzial eines Gebäudes. Während Madaster aus der Idee eines übergreifenden Materialkatasters entwickelt wurde, entwickelte sich Concular aus der Wiederverwendung von Bauprodukten und legt seinen Fokus somit mehr auf die Bauteilebene. Ausgehend von der Bestandserfassung von Gebäuden hat das Unternehmen ein Reuse-Assessment auf Bauteilebene entwickelt, das die Bauteile eines Gebäudes inventarisiert und bei Bedarf als Gebäudepass ausgelesen werden kann [5].

Im Fokus eines GRP stehen die Lebenszyklusphasen Herstellung und Nachnutzung sowie die Austauschzyklen in der Nutzung. Die Emissionen, die mit dem Betrieb in Verbindung gebracht werden können, können ebenfalls erfasst werden, stehen hier aber nicht im Zentrum. Der Gebäuderessourcenpass kann als Fortschreibung des Energieausweises verstanden werden, bei dem alle ­Lebenszyklusphasen abgebildet sind. Dabei können neben allgemeinen Gebäudeinformationen und Material- sowie produktspezifischen Daten Informationen zur Demontagefähigkeit und zum Nachnutzungspotenzial erhoben werden.

Die Motivation für den Einsatz des GRP kann für verschiedene Akteur:innen unterschiedlicher Natur sein, allerdings besteht prozessbedingt eine Abhängigkeit zueinander. Bisher liegt in der Regulatorik v. a. ein Anreiz für Bauherr:innen, Investor:innen und Projektentwickler:innen, einen GRP im Neubau zu veranlassen. Dies kann etwa im Rahmen einer Gebäudezertifizierung geschehen, um einen vereinfachten Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten. Im Bestand finden potenzielle Käufer:innen im GRP Informationen zum Gebäude, die dazu beitragen können, das Nachnutzungspotenzial der Gebäudesubstanz und der verbauten Materialien bezüglich ökologischem und ökonomischem Wert besser einzuschätzen. Banken, Zertifizierende oder Ratingagenturen finden durch den GRP eine vergleichbare Grundlage, um den ökologischen oder ökonomischen Restwert eines Gebäudes zu bewerten. Werden wiederverwendete oder wiederverwertete Bauprodukte eingesetzt, können Planende mittels GRP den Materialeinsatz und somit die ökologische Qualität eines Gebäudes dokumentieren. Auch für Kommunen können Gebäuderessourcenpässe bei zum Abriss freigegebenen Gebäuden eine wertvolle Datenbasis für die enthaltenen Rohstoffe darstellen. Auf diese Weise lassen sich sekundäre Rohstoffe einfacher erschließen und bieten dadurch eine wertvolle Datengrundlage, um Urban Mining zu ermöglichen. In Anlehnung an Liegenschaftskataster könnte das Potenzial geschöpft werden, über Gebäuderessourcenpässe öffentliche Materialkataster zu erstellen. Damit diese potenziellen urbanen Minen in absehbarer Zeit erschlossen und durch Planende berücksichtigt werden können, bräuchte es jedoch bereits heute eine zeitnahe und breite Anwendung von Gebäuderessourcenpässen im Bestand.

3 Anwendung im Neubau und Bestand

Der Gebäuderessourcenpass dokumentiert zu einem bestimmten Zeitpunkt den Zustand eines Gebäudes bezogen auf die verbauten und für den Betrieb genutzten Ressourcen. Um aussagekräftig zu bleiben, muss er bei Veränderungen aktualisiert werden. Veränderungen lassen sich in bauliche und äußere Faktoren kategorisieren. Während bauliche Faktoren etwa Ereignisse wie ein Umbau, Austausch oder eine Sanierung sein können, definieren sich äußere Faktoren durch immer präzisere Daten zu Ökobilanzierung, Anpassung der Klimapfade und Reporting-Pflichten oder technische Innovationen in der Konstruktion und im Rückbau. Der GRP ist demnach ein statisches Dokument in einem dynamischen Prozess, das zu verschiedenen Zeitpunkten, etwa nach einer Sanierung oder einem Umbau, unterschiedliche Aussagen beinhalten kann.

Die Erstellung eines GRP für einen Neubau unterscheidet sich durch den Aufwand und den dazugehörigen Prozess zur Ermittlung der Informationen deutlich zu einem GRP für ein bestehendes Gebäude. Wird der GRP während der Planung eines Neubaus angelegt, können Informationen zu Geometrie, Materialen und Konstruktion aus dem Planungsprozess genutzt werden, um den GRP zu generieren. Dieser Prozess kann durch den Einsatz von BIM weiter vereinfacht werden. Sind die Bauteile bereits entsprechend den Kategorien im Gebäudepass strukturiert, lassen sich die Informationen einfach über den Export einer ifc-Datei einpflegen. Folglich ist der Aufwand zur Erstellung eines GRP in der Planungsphase verhältnismäßig gering, da die Informationen bereits im Prozess generiert und direkt erfasst werden können.

Im Bestand können über das Offenlegen der grauen Energie des Gebäudes ökologisch motivierte Entscheidungen getroffen werden, indem etwa die Notwendigkeit eines Abbruchs verhandelt wird oder sinnvolle Handlungsstrategien für eine klimaneutrale Umrüstung eines Gebäudes erarbeitet werden. Um Informationen für ein bestehendes Gebäude zusammenzutragen, ist der Aufwand deutlich größer. Je nach verfügbaren Unterlagen, Plänen, Beschreibungen, Fotos oder Kenntnissen aus einer Begehung müssen die Informationen erst gesammelt und entsprechend dem GRP strukturiert werden. Können keine umfangreichen Untersuchungen angestellt werden, müssen Schätzungen zur damaligen Baupraxis und Materialwahl getroffen werden. Hierbei ist die Erstellung eines BIM-Modells mit Material- und Konstruktionsinformationen allein für den Zweck eines GRP nicht praktikabel. Besonders aufwendig ist die Erfassung eines 3D-Scans mit anschließender Umwandlung der Punktwolke in Bauteile und Produkte. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn weitere Funktionen wie ein Teilrückbau mit Sanierung gefragt sind. Soll für das Bestandsgebäude lediglich ein GRP zur Einschätzung des Bestands für ein Urban Mining erstellt werden, lassen sich die Informationen effizienter tabellarisch erfassen.

4 Potenzial des Gebäuderessourcenpasses

Der GRP kann dazu eingesetzt werden, Handlungsfelder sichtbar zu machen, die die ökologischen Auswirkungen des Bausektors verbessern. Er dient als Kommunikationsinstrument und übt eine kontrollierende Funktion aus, die eine ökologisch motivierte Planung anregen kann. Planende sind stärker als zuvor angehalten, verschiedene Varianten hinsichtlich ihrer Ressourcenwirkung zu untersuchen. Der GRP bietet die Möglichkeit, das Ergebnis ihrer Untersuchungen darzustellen. Somit sollte sein Einsatz in der Planung nicht nur auf die Gebäudedokumentation beschränkt werden, sondern dadurch das Potenzial für eine bessere Planung von Gebäuden genutzt werden (Bild 3). Hier liegt die Annahme zugrunde, dass mit der Menge an relevanten Daten die Qualität von informationsbasierten Planungsentscheidungen steigt. Wird der GRP im Planungsprozess eingesetzt, kann er als Optimierungswerkzeug dienen, indem verschiedene Entwurfsvarianten auf ihre Umweltwirkung verglichen werden. Im Idealfall entsteht dadurch ein iterativer Entwurfsprozess, in dem Materialien und Produkte ganzheitlich im Kontext für den jeweiligen Einsatz im Gebäude abgewogen werden, um möglichst ressourceneffizient und kohlenstoffarm zu bauen. Einige Anbieter von GRP werben bereits mit Lösungen, die Optimierungspotenziale durch den Variantenvergleich des GRP im Planungsprozess ausschöpfen. In der Abrissplanung können durch GRP Ressourcenpotenziale besser erkannt und erschlossen und somit zur strategischen Ressourcenplanung genutzt werden. Somit können Planende besser abschätzen, wann welche Materialien in welcher Menge und Qualität für neue Bauvorhaben zur Verfügung stehen. Gleichzeitig können die Informationen der Projektsteuerung dienen, weil Aufwand und Kosten für den Rückbau oder Einsatz von Sekundärmaterial abgeschätzt werden können.

Erste Forschungsprojekte wollen bereits auf dem Einsatz des GRP aufbauen. An der RWTH Aachen wird in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Controlling, Moringa GmbH und der Juniorprofessur Rezykliergerechtes Bauen das Geschäfts­modell Material Recovery Rights entwickelt. Hierbei soll ein Anreizmodell für Projektentwickler, das auf der Informationsgrundlage von Gebäuderessourcenpässen Materialrestwerte ermittelt und in handelbare Zertifikate umsetzt, untersucht werden. Das erarbeitete Modell soll von Moringa in der HafenCity auf seine Praxisfähigkeit überprüft werden. Somit soll nicht nur der technische Materialkreislaufs gewährleistet, sondern auch der ökonomische Wert im Kreislauf gehalten werden. Auch hier macht der Umstieg auf digitale Arbeitsprozesse Sinn, denn erst dynamische Datenflüsse ermöglichen ein automatisiertes Reagieren auf volatile Preisentwicklungen an den Rohstoffmärkten oder auf technologische Entwicklungen.

5 Ausblick

Bisher wird der flächendeckende Einsatz von GRP aufgrund fehlender Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Methoden und Ausgabeformate der verschiedenen Anbieter erschwert. Gründe hierfür liegen in der unterschiedlichen Strukturierung der GRP oder unterschiedlichen Datenquellen und Betrachtungsebenen, die vorgeben, ob generische Materialdaten oder Herstellerdaten genutzt werden. Sowohl der Markt als auch die Legislative sind derzeit jedoch um eine Normierung bemüht; ein standardisierter Gebäudepass ist also in naher Zukunft abzusehen. Nichtsdestotrotz gibt es v. a. zum Umgang mit dem Dokument über den Gebäudelebenszyklus noch einige offene Fragen. Ungeklärt ist etwa noch, wer den GRP letztendlich erstellt und validiert. Bezogen auf die Verwaltung des Dokuments ist bisher offen, wer über das Eigentum und den Zugang zu den Daten verfügt und wer die Daten über den Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg verwaltet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die politischen Rahmenbedingungen für den GRP zwar vorgegeben sind, sein Einsatz in der Praxis bisher aber in erster Linie dem Zugang zu Finanzierungsinstrumenten dient. Die bestehenden Anreizsysteme fördern folglich v. a. die Interessen von Bauherr:innen, Investor:innen und der Projektentwicklung. Demgegenüber könnte der GRP v. a. für die Planung einen Mehrwert generieren, indem er im Entwurfsprozess bereits heute zur Optimierung der Gebäudeplanung eingesetzt wird. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, jetzt schon Systeme und Strukturen zu schaffen, um im Planungsprozess Informationen zum Gebäude zu sammeln. Erst mit dem Erfassen der Informationen aus dem Planungsprozess kann im Neubau ein möglichst kohlenstoffarmes Gebäude nachgewiesen werden.

GRP für Bestandsgebäude können bereits heute zur strategischen Ressourcenplanung genutzt werden, indem sie potenzielle urbane Minen sichtbar machen, die bei der Planung eines neuen Gebäudes zur Substitution von Primärmaterial beitragen können. Der GRP dient hier außerdem als Informationsgrundlage, um Sanierungsstrategien abzuleiten, die mit den Klimazielen im Sinne der Renovation-Wave-Strategie der EU vereinbar sind.

Auch wenn der Aufwand für die Erstellung eines GRP im Bestand größer ist und dieser Informationslücken aufweisen kann, ist die Anwendung dessen ein Vorgreifen in die Zukunft, das sich lohnen kann. Indem Wissen im Umgang mit dem Instrument gesammelt wird, werden die Strukturen für eine zukünftige Anwendung gelegt, wenn es um die Sanierung oder das Lebenszyklusende von Neubauten geht.


Literatur

  1. www.dgnb.de/de/nachhaltiges-bauen/zirkulaeres-bauen/gebaeuderessourcenpass
  2. European Union (2020) Circular Economy Action Plan – For a cleaner and more competitive Europe [online]. Brussels: EU. www.environment.ec.europa.eu/strategy/circular-economy-­action-plan_en [Zugriff am: 14. April 2023]
  3. KfW Bankengruppe (2023) Anlage zum Merkblatt Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude Technische Mindestanforderungen [online]. Frankfurt: KfW Bankengruppe. www.kfw.de/PDF/Download-Center/Förderprogramme-(Inlandsförderung)/PDF-Dokumente/6000005054_M_297_298_300_498_TMA.pdf
  4. SPD; Bündnis 90/Die Grünen; FDP (2021) Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Koalitionsvertrag 2021–2025 zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), Bündnis 90/Die Grünen und den Freien Demokraten (FDP).
  5. BAMB 2020 (2020) Overview of main BAMB reports and publications [online]. Horizon 2020. Brussels: EU. www.bamb2020.eu/library/overview-reports-and-publications
  6. Campanella, D.; Schäufele, J.; Schall, C.; Kuntzsch, J. (2022) Echte Materialkreisläufe schaffen – Möglichkeiten und Herausforderungen der Wiederverwendung von Baustoffen in: Jacob, C.; Kukovec, S. [Hrsg.] Auf dem Weg zu einer nachhaltigen, effizienten und profitablen Wertschöpfung von Gebäuden. Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 517–535. doi.org/10.1007/978-3-658-34962-2_30

Autor:innen

Prof. Dr.-Ing. Linda Hildebrand
lhildebrand@rb.arch.rwth-aachen.de

Kim Ha Tran
tran@rb.arch.rwth-aachen.de
Juniorprofessur Rezykliergerechtes Bauen

RWTH Aachen
www.rb.rwth-aachen.de

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