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Reuse Viability Index als Schlüssel zur zirkulären Bauwirtschaft

Der Artikel erläutert den Reuse Viability Index zur Bewertung der Wiederverwendbarkeit von Bauteilen in der zirkulären Bauwirtschaft.

Vom Leerstand zum lebendigen Ort

BMWSB zeichnet Preisträger des Wettbewerbs „Aus LEER wird MEHR“ aus und startet die Wettbewerbsrunde 2026 zur Leerstandsaktivierung.

Weiterbauen mit Holz: Wertschöpfung durch Wiederverwendung

Symposium am KIT Karlsruhe zur Wiederverwendung von Holz, Wertschöpfung im Holzbau und europäischen Perspektiven für zirkuläre Baupraxis.

Holzwolle-Akustiklösungen in Holzbauten

Bereits seit 1935 produziert Troldtekt A/S Akustikplatten, die aus dem Naturmaterial Holz sowie aus Zement aus dänischen Rohstoffquellen hergestellt und Cradle to Cradle Certified® in der ­Kategorie Gold sind.

Potenziale von Spannbetonkonstruktionen

Spannbeton-Fertigdecken zeichnen sich durch große Spannweiten, einen niedrigen Bewehrungsgehalt und eine leichte, materialeinsparende Bauweise aus. Welche Ökobilanz bieten sie gegenüber konventionellen Tragwerken?

„Unser Ziel lautet, bis zum Jahr 2040 CO2-neutral Stahl herzu­stellen“

„Kaum ein anderer Baustoff so langlebig, wiederverwendbar, wertbeständig und zukunftsfähig wie Stahl. Im Vergleich zu anderen tragenden Baustoffen wie Beton oder Holz können Stahlprodukte zahlreiche Nutzungszyklen durchleben.“ Alexander Stier (Stahlwerk Thüringen GmbH)

Beseitigung von Abfällen

Gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz bezieht sich die Beseitigung auf die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen, die weder stofflich noch energetisch verwertet werden können. Sie stellt gemäß Abfallhierarchie die letzte Stufe der Abfallentsorgung dar.

Zirkuläres Bauen – fünf Grundpfeiler für die nachhaltige Transformation

Die Materialien als menschengemacht, als allein passive Mitspieler im Nachhaltigkeitsprozess zu betrachten, hieße, wichtige Erkenntnisse für zukünftige Veränderungen auszuklammern.

Das Studierendenhaus in Braunschweig

Der Neubau des Studierendenhauses an der Technischen Universität Braunschweig ist ein multifunktionaler Raum, der auf über 1000 m² Platz für 200 Arbeitsplätze bietet. Es wurde mit dem Deutschen Architekturpreis 2023 ausgezeichnet.

Analyse der ökologischen Nachhaltigkeit von Smart Buildings

Dieser Beitrag stellt eine umfassende Methode mit Literaturrecherchen, Analysen von Smart Buildings und Experteninterviews vor, um die Komplexität der Erreichung ökologischer Nachhaltigkeit in intelligenten Gebäuden zu untersuchen.

Ein Korsett, das die Gestaltungsfreiheit ­einschränkt

Der Irrtum der Fragestellung von Grossarth liegt darin begründet, dass die Nachhaltigkeitsbewertung eines Bauwerks oder eines Lebensquartiers nicht das Ziel der Planung beschreibt, sondern eine Voraussetzung der Planung.

Nachhaltig bauen ohne Atmosphäre?

Viele Green Buildings erfüllen Kriterienkataloge, wollen die Seele aber nicht so recht ansprechen. Seele wäre hier als Metapher für Sympathien mit einem Bauwerk zu verstehen, die sich in Staunen, Freude oder vertieftem Interesse an dessen Geschichte äußern.

Keine Angst vor ­Veränderung!

Warum haben eigentlich so viele Angst vor der Bauwende und den damit einhergehenden Veränderungen?

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Klimaneutrale Speicherstadt dreifach ausgezeichnet

Die DGNB zeichnet 2026 die Sustainability Challenge aus: Das Projekt zur klimaneutralen Speicherstadt Hamburg erhält drei Preise.

Weniger ist mehr – weil Suffizienz eine Frage von Verantwortung ist

Suffizienz im Bauen: Konzentration auf das Wesentliche für ökologische, wirtschaftliche und soziale Balance im Wohnungsbau. Teil 4/5 im KAP Forum Newslette