Ziel ist der Aufbau eines offenen und föderierten Datenraums für die Bauwirtschaft, in dem projektbezogene Informationen sicher und kontrolliert zwischen den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden können.
Der Preis würdigt Gebäude, die ökologische, gesellschaftliche und gestalterische Aspekte vorbildlich vereinen und dadurch zeigen, wie nachhaltige Architektur heute gelingen kann.
Die vierteilige KAP-Newsletterfolge widmet sich dem Prinzip der Suffizienz im Architektur, Stadt- und Landschaftsbau: der Idee, durch bewusste Reduktion von Fläche, Material und Technik mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu erreichen.
Deutscher Verband für Facility Management veröffentlicht White Paper unter dem Titel Nachhaltigkeit im FM – in wenigen Schritten zum Erfolg (GEFMA 985-1).
Rechtsgutachten im Auftrag der DGNB zur Analyse der Entwicklungen rund um die Nachhaltigkeitsbewertung von Immobilien zeigt: Es fehlt ein einheitliches Verständnis über die Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Deutschland.
Umweltbundesamt analysiert und evaluiert in Studie Wettbewerbsbedingungen des zugrunde liegenden Bundespreises UMWELT & BAUEN, um künftige Bewerbe noch besser an Anforderungen der Bauwirtschaft auszurichten.
4. Karlsruher Bauherrenkongress zu Herausforderungen und Lösungen für nachhaltiges und klimaneutrales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken mithilfe digitaler Methoden und Werkzeuge.
Arbeitskreis Digitalisierung der gefma veröffentlicht Fachbuch BIM im Immobilienbetrieb – Anwendung, Implementierung, Digitalisierungstrends und Fallstudien.
Suffizienz im Quartier: Ressourcenschonender Lebensstil, weniger Wohnfläche, geteilte Räume. Beispiel Flensburg: autoarmes, energieeffizientes Quartier.