Ziel ist der Aufbau eines offenen und föderierten Datenraums für die Bauwirtschaft, in dem projektbezogene Informationen sicher und kontrolliert zwischen den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden können.
Der Preis würdigt Gebäude, die ökologische, gesellschaftliche und gestalterische Aspekte vorbildlich vereinen und dadurch zeigen, wie nachhaltige Architektur heute gelingen kann.
Die vierteilige KAP-Newsletterfolge widmet sich dem Prinzip der Suffizienz im Architektur, Stadt- und Landschaftsbau: der Idee, durch bewusste Reduktion von Fläche, Material und Technik mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu erreichen.
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat ihren im vergangenen Jahr vorgestellten Entwurf eines Gebäuderessourcenpasses finalisiert.
IBU vereinfacht mit Digitalisierung der Umweltproduktdaten Erstellung von EPDs für einzelne Bauprodukte sowie Zusammenführung der Daten zu einer Deklaration für komplexe Elemente.
Die DGNB veranstaltet am 14. und 15. Februar wieder einen digitalen Jahreskongress mit zahlreichen Impulsvorträgen und Themenräumen zu Sustainable Finance, ESG, CO2-Senken, Gebäuderessourcenpass oder Klimaanpassungsstrategien.
Aktuelle Umfrage der Bundesingenieurkammer geht der Frage nach, wie weit Digitalisierung durch den Einsatz von BIM in Ingenieurbüros fortgeschritten ist.
Das Institut Bauen und Umwelt e.V. erweitert die enge Zusammenarbeit mit internationalen Zertifizierungssystemen und EPD-Programmhaltern zur gegenseitigen Anerkennung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) im Bausektor.
Suffizienz im Quartier: Ressourcenschonender Lebensstil, weniger Wohnfläche, geteilte Räume. Beispiel Flensburg: autoarmes, energieeffizientes Quartier.