Ziel ist der Aufbau eines offenen und föderierten Datenraums für die Bauwirtschaft, in dem projektbezogene Informationen sicher und kontrolliert zwischen den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden können.
Der Preis würdigt Gebäude, die ökologische, gesellschaftliche und gestalterische Aspekte vorbildlich vereinen und dadurch zeigen, wie nachhaltige Architektur heute gelingen kann.
Die vierteilige KAP-Newsletterfolge widmet sich dem Prinzip der Suffizienz im Architektur, Stadt- und Landschaftsbau: der Idee, durch bewusste Reduktion von Fläche, Material und Technik mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu erreichen.
Vier Finalisten für den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur nominiert. Sieger wird am 2. Dezember beim Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf bekannt gegeben.
Eine gemeinsame Sprache für alle EU-Mitgliedsstaaten hinsichtlich nachhaltiger Gebäude – das soll das 2020 veröffentlichte Rahmenwerk Level(s) leisten. In sechs Themen mit insgesamt 16 Indikatoren niedergeschrieben, geht es der Europäischen Union vor allem um die im konventionellen Bauen noch wenig praktizierte Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden.
Alle nationalen Versionen der Norm sind bis spätestens Oktober 2022 zurückzuziehen, sodass ab diesem Zeitpunkt bei vielen Programmhaltern wie bspw. dem Institut Bauen und Umwelt (IBU) EPDs nur noch in Ausnahmefällen nach der alten Norm veröffentlicht werden können.
Im Koalitionsvertrag hatte die neue Bundesregierung angekündigt, einen digitalen Gebäuderessourcenpass einzuführen, ohne diesen inhaltlich näher zu konkretisieren. Was dieser inhaltlich umfassen sollte, hat die...
Bundesingenieurkammer begrüßt Bundesprogramm Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel und fordert, zügig neue Wege bei Planung von Städten und Gemeinden einzuschlagen.
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB hat am Tag der Nachhaltigkeit am 8. Juli in Fellbach die Gewinner ihrer Sustainability Callenge 2022 bekannt gegeben.
Suffizienz im Quartier: Ressourcenschonender Lebensstil, weniger Wohnfläche, geteilte Räume. Beispiel Flensburg: autoarmes, energieeffizientes Quartier.