Wie Baustellen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können

Erfahrungen mit dem DGNB-System für Baustellen

Bild 1 Pilotprojekt Saalburgallee, Frankfurt am Main
Quelle: Ed. Züblin AG

Die Bauwirtschaft ist der größte Verbraucher stofflicher Ressourcen und nicht nachwachsender Rohstoffe. Der Gebäudesektor verantwortet ungefähr ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs. Damit verbunden sind ca. 40–55 % der globalen CO2-Emissionen, welche dem Bausektor zuzuordnen sind [1]. Durch die zunehmenden Klimaschutzmaßnahmen rückt verstärkt auch die Wertschöpfungskette Planen, Bauen und Betreiben in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion [2, 3]. Die Folge: Die Nachfrage nach nachhaltigen Bauwerken steigt. Wesentlich ist die Erweiterung des Betrachtungshorizonts auf den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden. Eine bedeutende Rolle hat dabei auch die Bauausführung. Der Nachhaltigkeitsbeitrag von Baustellen kann über ein DGNB-System ermittelt, zertifiziert und ausgewiesen werden [4]. Dieser Beitrag berichtet über die ersten Erfahrungen mit dem DGNB-System für Baustellen. Zudem werden mögliche Anwendungen und zukünftige Anpassungen für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsbetrachtung im Spannungsfeld Baustelle, Gebäude und Bauunternehmen skizziert.

1 Warum nachhaltiges Bauen immer mehr an Bedeutung gewinnt

Für konkrete Untersuchungen zum Einfluss von Bauwerken auf das Klima ist es notwendig, die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus mithilfe einer Ökobilanzierung zu analysieren. Dies umfasst die Herstellung, die Errichtung, den Betrieb, die Wartung und Inspektion von Bauwerken einschließlich jener Prozesse und Emissionen am Ende des Lebenszyklus.

Die entsprechende Koordination und Kommunikation der Lebenszyklusziele leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Nutzungs- und Betriebsperformance einer Immobilie. So können Nachhaltigkeitsaspekte anhand objektiver Qualitätsvorgaben bereits in der Planung berücksichtigt und bewertet werden [5].

Da die Erweiterung des Betrachtungshorizonts auf den Lebenszyklus auch als Ansatz des Risikomanagements verstanden wird, gewinnt das Thema Nachhaltigkeit gerade in der Finanzwelt zunehmend an Bedeutung. Zudem verpflichtet die EU-Taxonomie [6] Unternehmen seit Jahresbeginn 2022 zu Auskünften darüber, inwieweit ihre Tätigkeiten mit ökologisch nachhaltig einzustufenden Wirtschaftstätigkeiten verbunden sind. Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Nachunternehmen und weiteren Partnern am Bau wird ein deutliches Signal gesendet. Das Resultat: die Nachfrage nach zertifizierten Gebäuden und ihre Anzahl steigt [7].

Anbieter wie DGNB, LEED oder BREEAM bieten Systeme für die Zertifizierung von Gebäuden an. Entsprechende Konformitätsprüfungen werden von Zertifizierungsstellen durchgeführt. Sofern die Nachhaltigkeitsziele erreicht wurden, werden die Anstrengungen mit einer Auszeichnung gewürdigt.

2 Der Weg zur Baustellenzertifizierung

Zertifizierungssysteme als Werkzeuge der systematischen Bearbeitung von lebenszyklusorientierten Informationen leisten einen Beitrag dazu, die Komplexität dieser Thematik verständlicher und greifbarer zu machen. Einen wesentlichen Aspekt stellen dabei die Dokumentationsprozesse dar, die für die Bewertung einer nachhaltigen Baustelle notwendig sind und deren Qualitäten transparent machen.

Die Systematik der Baustellenzertifizierung basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz. Eine einseitige Schwerpunktsetzung ist nicht möglich; für jedes einzelne Kriterium sind gewisse Mindestanforderungen zu erreichen. Dies fördert eine umfassende und performanceorientierte Nachhaltigkeitsbetrachtung der Baustellenprozesse.

3 DGNB-Zertifizierung: Die Gesamtperformance zählt

Seit Anfang 2021 steht mit der DGNB-Zertifizierung Nachhaltige Baustelle ein System zur Verfügung, das eine Bewertung der Baustelle – des Baubetriebs – ermöglicht. Die Anwendung bietet die Möglichkeit, eine ganzheitliche Betrachtung der Nachhaltigkeit einer Baustelle kommunizieren zu können. Der Fokus richtet sich nicht erst auf das fertiggestellte Gebäude, das Ergebnis, sondern bewertet den Weg der Umsetzung, die Baustelle an sich.

Bild 2 Bewertungs- und Auszeichnungskriterien des DGNB-Zertifikats für nachhaltige Baustellen (eigene Darstellung nach [8])
Quelle: DGNB

Der Systemaufbau und die einzelnen Kriterien sind in Bild 2 ersichtlich. Eine erfolgreiche Bewertung erfordert die Erfüllung von Mindestanforderungen und variablen Maßnahmen der Indikatoren. Das Bewertungssystem umfasst folgende fünf Kriterien:

  • Baustellenorganisation
    Wesentliche Vorgaben zu Baustellenplanung und Fortschreibung über einzelne Leistungsphasen von Ausführungsplanung bis zur geordneten Übergabe und Inbetriebnahme.
  • Ressourcenschutz
    Die Ressourcen- und Energieeinsparung sowie Minderung von CO2-Emissionen stehen dabei im Mittelpunkt.
  • Gesundheit und Soziales
    Kernelemente sind der Gesundheitsschutz sowie die Gesundheitsprävention für die auf der Baustelle tätigen Personen, auch bei besonderen Anlässen (Pandemie).
  • Kommunikation mit der lokalen Öffentlichkeit
    Die Kommunikation mit der Anwohnerschaft ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine harmonische Projektabwicklung.
  • Qualität der Bauausführung
    Planverwaltungsmanagement und eine Schnittstellenkoordination werden positiv bewertet. Die Nutzung digitaler Werkzeuge (Apps) ist weiterer Bestandteil dieses Kriteriums.

4 Umweltwirkungen reduzieren

Vermeidungs- und Schutzkonzepte geben konkrete Maßnahmen vor, um belastende Einflüsse auf die Umwelt zu reduzieren. Hochbauprojekte werden meist im besiedelten Umfeld realisiert. Die Einbindung der Anwohnenden und der lokalen Öffentlichkeit sowie die Rücksichtnahme auf diese sind mitentscheidend für eine harmonische Projektabwicklung. Der Baubetrieb sollte möglichst unauffällig gestaltet werden, sodass es zu keinen (umfassenderen) bzw. lediglich begrenzten und zeitlich limitierten Beeinträchtigungen der Anwohnenden kommt. Entsprechende Konzepte zu den häufigsten Einflusskategorien erweisen sich hier als zweckdienlich:

  • Reduktion von Lärmemissionen
  • Vermeidung von Staubemissionen
  • Reduktion und Vermeidung von Erschütterungen und Vibrationen
  • Boden- und Grundwasserschutz
  • Abfallvermeidung und -verwertung
  • Umwelt- und anwohnerorientierte Ver- und Entsorgungslogistik
  • Schimmelpilzprävention

Auf Basis entsprechender Überlegungen und Festlegungen im Vorfeld der Baumaßnahme und unter Beachtung der jeweiligen Randbedingungen des Bauvorhabens werden Vorsorgekonzepte als Voraussetzung für den Baubetrieb erstellt. Damit wird es möglich, Beeinträchtigungen für die Anwohnenden und das lokale Umfeld zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten.

Um die Ziele der Konzepte und die daraus abgeleiteten Schutzmaßnahmen umsetzen zu können, ist es notwendig, einen passenden Kontroll- und Qualitätssicherungsprozess zu etablieren. Dies kann bspw. anhand von Checklisten erfolgen, deren Einhaltung in regelmäßigen Abständen (Prüfintervallen) und in strukturierter Form im Zuge regelmäßiger Baustellenbegehungen kontrolliert wird. Für eine einfachere Handhabung wurde eine App-basierte Version als digitale Checkliste im Unternehmen entwickelt.

Bild 3 Pilotprojekt Saalburgallee, Frankfurt am Main
Quelle: Ed. Züblin AG

5 Umsetzung nachhaltigen Bauens

Züblin realisiert seit mehr als 120 Jahren Bauwerke. Gerade deshalb treibt das Bauunternehmen die Frage um: Worauf muss in Zukunft noch stärker geachtet werden, um Bauwerke nachhaltig zu errichten?

Nachhaltiges Bauen sieht das Unternehmen nicht nur als kom­mende Herausforderung, sondern v. a. auch als Chance. Das Leistungsportfolio umfasst u. a. die Green-Building-Zertifizierung, Lebens­zyklusbetrachtungen zur transparenten Darstellung der Umwelt­wirkungen sowie die Berechnung der Lebenszykluskosten des geplanten Gebäudes. Dies ermöglicht die Realisierung emissionsarmer, kreislauffähiger und zukunftssicherer Bauwerke.

Die ersten Projekte mit dem Ziel einer Nachhaltige-Baustelle-Zertifizierung befinden sich derzeit in Umsetzung, die Pilotprojekte im Unternehmen stehen Anfang 2022 kurz vor dem Abschluss.

6 Sensibilisierung und Kommunikation

Die im Zusammenhang mit der Baustellenzertifizierung bewusste Bearbeitung der verschiedenen Dimensionen von Nachhaltigkeit ermöglicht einerseits bestehende Initiativen und Qualitätssicherungsmethoden, wie bspw. die Anwendung von LEAN-Construction-Managementansätzen, wieder bewusster wahrzunehmen und den Umgang damit zu schärfen. Andererseits werden dadurch Anreize gesetzt, bestehende baubetriebliche Prozesse zu hinterfragen und mit Blick auf den Beitrag zur Nachhaltigkeit erneut zu analysieren.

Anwohnende und die lokale Öffentlichkeit werden über das Geschehen auf der Baustelle durch Aushänge, Infotafeln und Internetseiten informiert. Dabei werden auch die Bestrebungen und der Beitrag des jeweiligen Bauprojekts zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsperformance verdeutlicht.

Diese Ansätze sind auch im Sinne der Auftraggeberschaft, ohne deren Zutun eine Baustellenzertifizierung zwar grundsätzlich möglich ist. Jedoch bietet der Prozess einer Zertifizierung auch Auftraggeberinnen und Auftraggebern die Möglichkeit, Baustellenaspekte transparent zu kommunizieren und die Anwohnenden über bevorstehende Belästigungen zu informieren. Dies reduziert Vorbehalte und ist einer harmonischen Projektabwicklung zuträglich.

Bild 4 Nachhaltige Baustelle nach Kriterien der DGNB
Quelle: DGNB

7 Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Erweiterung des Betrachtungshorizonts auf den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden führt zu einer wachsenden Anzahl von Daten und Informationen. Um sie nutzen zu können, müssen sie verarbeitet werden. Die damit einhergehende Digitalisierung der Bauwirtschaft betrifft nicht allein den Planungsprozess, sondern verlangt in weiterer Folge auch die Berücksichtigung und Einbindung des Geschehens auf der Baustelle [5].

Die konsequente Fortsetzung der Zusammenführung ist die Datenintegration und -analyse. Die Verarbeitung und Nutzbarmachung lebenszyklusorientierter Informationen durch ihre Verbindung mit Gebäudemodellen, Simulationsergebnissen und zukünftigen Sensordaten aus der laufenden Betriebsführung ermöglichen einen Abgleich des tatsächlichen Betriebs mit den Annahmen und Pro­gnosen der Planung.

Dieser performanceorientierte Ansatz eröffnet die Chance, die funktionale, technische und wirtschaftliche Qualität des Gebäudes hinsichtlich seiner Zukunftsfähigkeit zu überprüfen (z. B. Möglichkeit der Nutzungsänderung, Materialeffizienz) [9].

Die im Zuge der Errichtung erfassten Informationen zu Baustoffen und Bauteilen inkl. Produkteigenschaften können unterstützend für den Gebäudebetrieb herangezogen werden, wodurch sie einen Beitrag zur Betriebsführung leisten, bspw. für Instandhaltungsmaßnahmen.

8 Entwicklungspotenzial im Unternehmen

Perspektivisch könnten durch eine durchgehende Vernetzung einzelner Projektdatenbanken eigene Portfoliobetrachtungen angestellt werden, die wiederum einen Ansatz zur Ableitung neuer Geschäftsmodelle bieten [10].

Die Anwendung eines Bewertungssystems mit (qualitativen und quantitativen) Indikatoren zum Kriterium Ressourcenschutz bietet darüber hinaus auch Ansätze, bestehende Bemühungen z. B. beim Energiemanagement konsequent fortzuführen und eine Verbesserung der energiebezogenen Leistung (Energy Performance) anzustreben.

9 Fazit

Die zunehmende Erweiterung des Betrachtungshorizonts auf den Lebenszyklus in Kombination mit erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen verdeutlicht: Bei der Verarbeitung und Bewertung der erfassten Informationen besteht noch Entwicklungsbedarf.

Die Zertifizierung einer nachhaltigen Baustelle kann als wichtiges Instrument verstanden werden, die Sensibilisierung der Bauschaffenden für die Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Wertschöpfungskette zu forcieren und die Prozesse an den Kriterien weiterzuentwickeln. Dazu kommt der positive Image-Effekt einer sicheren, geordneten und nachhaltigen Baustelle.

Der Mehrwert von digitalisierten Arbeitsabläufen auf der Baustelle entsteht durch die Vernetzung von Prozessen und Menschen mit praktikablen Werkzeugen. Entscheidend dabei sind die den zu digitalisierenden Prozessen zugrunde gelegten Bearbeitungsschritte und Abläufe. Diese müssen in ihrer Zielsetzung verstanden werden, mit der sie einen spezifischen Mehrwert und Nutzen stiften.

Für eine umfassende Nutzbarmachung der gesammelten Informationen gilt es in einem nächsten Schritt, deren Zusammenführung verstärkt voranzutreiben und die daraus entstehenden Auswertungsmöglichkeiten zu fokussieren. Die projektübergreifenden Betrachtungen in Form von Portfolioanalysen werden neuartige Einsichten ermöglichen, die ein ressourcenschonendes Bauen und Betreiben von Gebäuden nachhaltig unterstützen werden.

Die DGNB-zertifizierte Nachhaltige Baustelle eignet sich als Ordnungsrahmen für eine ganzheitliche Betrachtung der Aktivitäten auf Baustellen im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Ressourceneffizient und CO2-neutral planen und bauen, daran orientiert sich das Leistungsspektrum moderner Bauunternehmungen. Das übergeordnete Ziel: Klimaneutralität bis 2040.

Bild 5 a–b Einsatz agiler und digitaler Methoden auf der Baustelle
Quelle: Ed. Züblin AG

Literatur

  1. Sobek, W. (2022) 17 Thesen zur Nachhaltigkeit [online]. Stuttgart. https://www.wernersobek.com/de/themen/17_statements [Zugriff am: 15. Feb. 2022]
  2. Europäische Kommission (2022) About the Initiative [online]. Brüssel: Europäische Kommission. https://europa.eu/new-european-bauhaus/about/about-initiative_de
    [Zugriff am: 1. Feb. 2022]
  3. Europäische Kommission (2022) Europäischer Grüner Deal – Erster klimaneutraler Kontinent werden [online]. Brüssel: Europäische Kommission. https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal_de
    [Zugriff am: 10. Feb. 2022]
  4. Wall, J.; Schweig, U. (2021) Effiziente Zertifizierung einer nachhaltigen Baustelle anhand agiler und digitaler Methoden in: Hofstadler, C.; Motzko, C. [Hrsg.] Agile Digitalisierung im Baubetrieb. Wiesbaden: Springer Vieweg. https://doi.org/10.1007/978-3-658-34107-7_17
  5. Wall, J.; Schlabach, C.; Quirke, I. (2019) Prozessdenken – Aktuelle Entwicklungen im Bereich Gebäudezertifizierung und Lean Construction in: Hofstadler, C. [Hrsg.] Aktuelle Entwicklungen in Baubetrieb, Bauwirtschaft und Bauvertragsrecht. Wiesbaden: Springer Vieweg.
  6. Europäische Kommission (2021) Nachhaltiges Finanzwesen und EU-Taxonomie [online]. Brüssel: Europäische Kommission. https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_1804 [Zugriff am: 15. Feb. 2022]
  7. Barthauer, M.; Gromoll, K.; Rajnovic, D.; Splitter, L. (2021) Nachhaltigkeitszertifikat als Werttreiber? Empirische Erhebung und Szenarien zum Werteinfluss bei Bürogebäuden [online]. Chicago: Jones Lang LaSalle Inc. – JLL Research Deutschland. https://www.jll.de/de/trends-and-insights/research/nachhaltigkeitszertifikat-als-werttreiber-werteinfluss-bei-buerogebaeuden [Zugriff am: 15. Feb. 2022]
  8. Deutsche Gesellschaft Nachhaltiges Bauen (2022) Neue DGNB Zertifizierung für nachhaltige Baustellen: Erste Auszeichnungen vergeben [online]. Stuttgart: DGNB. https://www.dgnb.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2021/zertifizierung-nachhaltige-baustellen [Zugriff am: 30. Jan. 2022]
  9. Lützkendorf, T. (2009) Nachhaltiges Bauen – auf dem Weg zum Leitmarkt in: Stiftung Bauwesen [Hrsg.] Tagung der Stiftung Bauwesen: Brennpunkt CO2 Reduktion – Chancen für das Bau­wesen. Stuttgart, 27. März 2009, S. 61–75.
  10. Krammer, P.; Pralle, N. (2019) Bauen von morgen – aus der Sicht eines Generalunternehmers. Bauingenieur – Organzeitschrift der VDI-Gesellschaft Bautechnik, Jahresausgabe 2019/20, S. 132–141.

Autorin und Autoren

Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johannes Wall,
johannes.wall@zueblin.de
Nachhaltigkeitskoordination, Ed. Züblin AG Direktion Mitte
www.mitte.zueblin.de

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Ulrich Schweig,
ulrich.schweig@zueblin.de
Experte Nachhaltiges Bauen, Ed. Züblin AG Zentrale Technik
www.zueblin.de

Dr.-Ing. Karoline Fath, karoline.fath@zueblin.de
Gruppenleiterin Nachhaltiges Bauen, Ed. Züblin AG Zentrale Technik
www.zueblin.de

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