ALHO revolutioniert den Modulbau mit grünem Stahl und Holz-Hybrid-Technologie, um CO2-Emissionen erheblich zu reduzieren und nachhaltiges Bauen neu zu definieren.
Das Stahlwerk Thüringen übernimmt Verantwortung für die Bedürfnisse und Interessen der heutigen und zukünftigen Gesellschaft und geht mit großem Enthusiasmus das ambitionierte Ziel an, bis 2040 klimaneutral Stahl herzustellen.
Wie kann aber ein Gebäude nachhaltig sein, wenn es bereits nach
kurzer Zeit infolge nicht oder zu spät bemerkter Feuchteschäden
erhebliche Substanzverluste erleidet?
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Mit Einführung der Unternehmensstrategie PASSION 2025 hat sich Uzin Utz klaren Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Vier Aktionsfelder stehen seit 2020 jedes Jahr abwechselnd im Fokus –...
Für die Verarbeiter von ROCKWOOL-Dämmplatten gibt es das Angebot, Baustellenreste über den Rockcycle-Rücknahmeservice einer Wiederverwertung durch den Hersteller zuzuführen und die regionalen Mülldeponien zu entlasten.
Isokorb setzte neue Standards und ist bis heute Stand der Technik, wenn es um den einfachen, energieeffizienten und sicheren Anschluss von auskragenden Bauteilen an Gebäude geht.
Zirkuläre Kreislaufwirtschaft ist bisher nicht unbedingt der erste Gedanke, der Bauherren bei der Beauftragung eines modularen Gebäudes beschäftigt. Dabei wirkt insbesondere das Konzept der Modulbauweise als Interimslösung nachhaltig.
Wie alle Holzprodukte speichern auch Holzfaser-Dämmstoffe viel CO2. Bei den großen Volumen für eine gute Dämmung kann sich damit die im Holzrahmenbauelement gespeicherte CO2-Menge verdoppeln.
Um ein nachhaltiges Gebäude zu planen und zu errichten, reicht es nicht aus, sich auf den Werkstoff Holz, serielle Vorfertigung und Modulbauweise festzulegen. Es bedarf einer weiterführenden Betrachtung, welche sehr früh in der Vorplanung beginnt.