Wir müssen vermehrt eine Verlagerung hin zum regenerativen Anbau, zur Zucht und zur Kultivierung von Baumaterialien anstreben, anstatt uns weiterhin auf endliche Vorkommen zu verlassen.
Ziel ist es, die Wärmeversorgung in Deutschland bis 2045 klimaneutral zu gestalten und dabei Kosten, Machbarkeit und soziale Verträglichkeit in Einklang zu bringen.
Ein kurzer Blick in die Statistik zeigt, dass der Ressourcenverbauch der Baubranche nach den Lieferengpässen-bedingten Einbrüchen auf vorpandemischem Allzeithoch liegt.
Die einen wollten mit einer Sofort-Amnestie bei den Klimaschutzauflagen für den Neubau den grünen Träumen ein Ende setzen. Die anderen hatten von Abrissprämien fabuliert, um wieder mehr neu bauen zu können. Das ist beides arg daneben, finde ich.
Innovatives Regenwassermanagement am Postbahnhof in Berlin verbindet historische Baukunst mit grünen Dächern und schafft attraktive Lebensräume für die Zukunft.
Das Produktsortiment der Rohrdorfer Trockenbaustoffe umfasst Trockenmörtel, Wärmedämm-Verbundsysteme, Fliesen- und Plattensysteme, Garten- und Landschaftsbau sowie Betoninstandsetzung und technische Mörtel.
Die hocheffizienten Dämmsysteme von LINZMEIER lassen sich im Neubau und der Sanierung hervorragend mit einer Einblas- oder Zwischensparrendämmung kombinieren.
Multifunktionale Licht- und Akustiksegelsysteme von Kiefer Klimatechnik bieten optimale Bedingungen für thermischen und akustischen Komfort und garantieren stets hygienische Raumluftqualität
Ist die CO2-Reduktion im Tunnelbau nur eine Materialfrage? Erforschen Sie innovative Ansätze zur Minimierung von Emissionen und den Einfluss der Planung.
In diesem Bericht wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem Anschlussdetails und Übergangskonstruktionen im allgemeinen Hochbau hinsichtlich der Rezyklierbarkeit und damit der Rohstoffeffizienz bewertet werden können.
Methode zur Analyse der Umweltwirkungen eines Bauprodukts über seinen gesamten Lebenszyklus.
Quelle
Institut Bauen und Umwelt e.V., (, Stand 5.2.2025). Glossar des Institut Bauen und Umwelt...
Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.