ÖGNI-Positionspapier zeigt, wie nachhaltige Baustoffe CO₂-Emissionen reduzieren und Bauwirtschaft transformieren können. EU-Richtlinien und Beispiele aus Ö
Die Verwendung von BIM ermöglicht somit eine ganzheitliche Betrachtung des gesamten Lebenszyklus der Verkehrsinfrastruktur und trägt dazu bei, die Effizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen zu steigern.
Der Bausektor muss sich radikal verändern: weg von Profitmaximierung und linearer Wachstumslogik, hin zu sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und kollektiver Fürsorge.
Innovatives Regenwassermanagement am Postbahnhof in Berlin verbindet historische Baukunst mit grünen Dächern und schafft attraktive Lebensräume für die Zukunft.
Das Produktsortiment der Rohrdorfer Trockenbaustoffe umfasst Trockenmörtel, Wärmedämm-Verbundsysteme, Fliesen- und Plattensysteme, Garten- und Landschaftsbau sowie Betoninstandsetzung und technische Mörtel.
Die hocheffizienten Dämmsysteme von LINZMEIER lassen sich im Neubau und der Sanierung hervorragend mit einer Einblas- oder Zwischensparrendämmung kombinieren.
Multifunktionale Licht- und Akustiksegelsysteme von Kiefer Klimatechnik bieten optimale Bedingungen für thermischen und akustischen Komfort und garantieren stets hygienische Raumluftqualität
In Kombination mit den freigelegten Ziegeln entsteht ein transformiertes Gebäude, das vom Flair des Unperfekten gleichermaßen wie von der minimalistischen Ästhetik lebt.
Das Thema nachhaltiges Bauen betrifft alle Bereiche des Bauens und stellt eine Herausforderung von elementarer Bedeutung für den Fortbestand unserer auf Teilhabe und Wohlstand fußenden Gesellschaft dar.
Was viele irrtümlicherweise nur mit Weniger und Verzichten in Verbindung setzen, bedeutet genau genommen ein noch gesamtheitlicheres Denken und Bauverständnis. Vier Beispiele aus der Praxis demonstrieren, wie eine echte, starke Nachhaltigkeit gelingen kann.
Fossile Heizungen als „Modernisierung“? Das Eckpunktepapier vertagt die Wärmewende, riskiert Klimaziele – und schafft Kosten & Abhängigkeiten für Jahrzehnte.
Europäische Gesellschaften konstituieren sich noch immer an Orten, die eine Geschichte haben und eine Physiognomie, die an ihrer Bausubstanz physisch erfahrbar wird.