In den Gebäudeklassen 1–4 bis 13m Höhe kann ein großer Teil der energieintensiven Mauerwerksbaustoffe durch Lehmsteine ersetzt werden. Dazu wird DIN 18940 im April veröffentlicht und 2024 bauaufsichtlich eingeführt.
Ist Technologie ein Beschleuniger für nachhaltigen Wandel? In der Baubranche werden Lowtech-Lösungen aufgrund einer gewissen Skepsis dem technologischen Fortschritt als Black Box gegenüber oft bevorzugt. Doch die Zeiten des Wandels erfordern unsere Anpassung und Weiterentwicklung.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Die Materialien als menschengemacht, als allein passive Mitspieler im Nachhaltigkeitsprozess zu betrachten, hieße, wichtige Erkenntnisse für zukünftige Veränderungen auszuklammern.
Wir erzählen aus dem Arbeitsalltag von Bauschaffenden inmitten der Bauwende und fragen uns: Welche Ansätze bringen uns wirklich weiter und wie können wir heute besser, nachhaltiger und bedarfsgerechter bauen?
Trotz der globalen Anerkennung scheint die Wertschätzung für unsere Baukunst auf heimischem Boden zu schwinden. Warum wird diese Führungsrolle in der Bautechnologie, die so offensichtlich ist, nicht gebührend anerkannt?
Ausgehend von der Relevanz der Forschung und den Herausforderungen für die Gesellschaft werden die immensen Chancen aufgezeigt, die aus Hochtechnologieforschung im Bauen für die Gesellschaft entstehen.
Für die globale Klimakrise und Ressourcenendlichkeit ist das Bauen und Betreiben von Gebäuden zentral. Die Betrachtung wird in der Lebenszyklusanalyse (LCA) und den Lebenszykluskosten (LCC) verfolgt und schafft transparente Grundlagen, um z.B. CO2-Grenzwerte im Bauen fordern und einhalten zu können.
Die Verwendung von BIM ermöglicht somit eine ganzheitliche Betrachtung des gesamten Lebenszyklus der Verkehrsinfrastruktur und trägt dazu bei, die Effizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen zu steigern.