Umbaukultur fördert nachhaltige Stadtentwicklung durch Erhalt und Umnutzung bestehender Strukturen, Ressourcenschonung und gesellschaftliche Akzeptanz.
Obwohl die Richtung in Bestand wie Neubau vorgegeben ist und es durchaus geeignete Verfahren gibt, sind in der Praxis noch verhältnismäßig wenige Anwendungsbeispiele zu sehen. In diesem Aufsatz soll angeschaut werden, woran das liegt.
Michael Halstenberg argumentiert völlig richtig, dass ohne grundlegende Änderungen und deutlich radikalere Maßnahmen der Gebäudebereich die Klimaziele klar verfehlen wird.
Die einen wollten mit einer Sofort-Amnestie bei den Klimaschutzauflagen für den Neubau den grünen Träumen ein Ende setzen. Die anderen hatten von Abrissprämien fabuliert, um wieder mehr neu bauen zu können. Das ist beides arg daneben, finde ich.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovativer Hotelbau mit unbewehrtem Beton: Erfahren Sie, wie die Einsparung von 105 Tonnen Bewehrungsstahl den ökologischen Fußabdruck drastisch reduziert.
Heute werden Bauprodukte und Bauteile in Kreisläufen gedacht und designt, aus dem ehemals reinen Verbrauchsgegenstand wurde eine wertvolle Ressource. Dass sich dieser Wandel auch auf ökonomischer Ebene durchgesetzt hat, unterstreicht der Begriff der Kreislaufwirtschaft.
Von Nachhaltigkeit zu reden, ist leicht. Nachhaltig zu handeln schon deutlich schwieriger – v. a. bei komplexen Immobilien und Liegenschaften. Wie schafft man dafür einen rechtssicheren Rahmen, auf den sich Immobilieneigentümer und Facility-Manager verlassen können?
Kathrin Albrecht findet, die Bauwende gelingt nur gemeinsam – wenn Wissen geteilt wird und alle am selben Ziel arbeiten, entsteht echte Transformation.
Machen so viele verschiedene quantitative Bewertungssysteme für nachhaltiges Bauen mit jeweils entsprechenden Entwicklungsbemühungen auf der einen Seite, aber auch Schulungsaufwand auf der anderen Seite Sinn?
Die einen wollten mit einer Sofort-Amnestie bei den Klimaschutzauflagen für den Neubau den grünen Träumen ein Ende setzen. Die anderen hatten von Abrissprämien fabuliert, um wieder mehr neu bauen zu können. Das ist beides arg daneben, finde ich.
Uwe Schneidewind ist renommierter Wirtschaftswissenschaftler. Seit Ende 2020 ist der Grüne, Oberbürgermeister der mit erheblichen Herausforderungen konfrontierten Großstadt Wuppertal. Bernhard Hauke hat mit Uwe Schneidewind über seine neuen Aufgaben gesprochen.