DGNB veröffentlicht überarbeitetes Zertifizierungssystem für Gebäude im Betrieb, harmonisiert mit EU-Taxonomie, fördert Nachhaltigkeit und Klimaneutralität
Rezyklierter Beton könnte die Bauindustrie revolutionieren. Erfahren Sie, wie er zur Reduktion von CO₂-Emissionen und zur Kreislaufwirtschaft beiträgt.
Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie der Wärmewende. Durch die Nutzbarmachung von Umweltwärme und den Antrieb mit Elektrizität, die zunehmend aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, kann die CO2-Intensität der Wärmeversorgung gesenkt werden.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Einführung in ein Studierendenprojekt zum Urban Mining in Weimar. Anhand eines experimentellen Selbstversuchs wurden die Hindernisse und Vorurteile des zirkulären Bauens untersucht und in einer 1:1-Umsetzung auf die Probe gestellt.
Methode zur Analyse der Umweltwirkungen eines Bauprodukts über seinen gesamten Lebenszyklus.
Quelle
Institut Bauen und Umwelt e.V., (, Stand 5.2.2025). Glossar des Institut Bauen und Umwelt...
Mit der Entwicklung vertikaler Retentionskörper, die das anfallende Wasser eines Starkregenereignisses (zwischen-)speichern, sollen wassermanagende Strukturen in der bisher ungenutzten Dimension der Vertikalen geschaffen werden.
Welche Veränderungen gibt es? Wie analysieren wir diese? Wie realisieren wir Immobilien, die resilient gegenüber diesen Veränderungen sind? Dieser Beitrag gibt einen Einblick, wie z. B. eine Klimarisikoanalyse dabei helfen kann, den langfristigen Wert eines Gebäudes zu sichern.
In den Gebäudeklassen 1–4 bis 13m Höhe kann ein großer Teil der energieintensiven Mauerwerksbaustoffe durch Lehmsteine ersetzt werden. Dazu wird DIN 18940 im April veröffentlicht und 2024 bauaufsichtlich eingeführt.
Die steigende Relevanz vom Arbeiten in und mit Bestandsbauten und das damit einhergehende erforderliche Know-how sind für viele Tragwerksplanende neu und bringen daher, ebenso wie fehlende Regelwerke und Grundlagen, einige Schwierigkeiten mit sich.