Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) wird hier eine grundlegende Definition für das Verständnis und die Umsetzung von Recycling im Bauwesen angestrebt.
Wie nachhaltig ist die Baupolitik der Bundesregierung? Ein Blick hinter die Kulissen der Bau-Turbo-Initiative und ihre Herausforderungen für die Zukunft.
Ist Technologie ein Beschleuniger für nachhaltigen Wandel? In der Baubranche werden Lowtech-Lösungen aufgrund einer gewissen Skepsis dem technologischen Fortschritt als Black Box gegenüber oft bevorzugt. Doch die Zeiten des Wandels erfordern unsere Anpassung und Weiterentwicklung.
Wir müssen unser Handeln sichtbar machen und unseren Beruf, unsere Berufung, unsere Chancen, unsere Bedeutung, unsere Aufgabe, unsere Verantwortung zeigen, damit wir junge Menschen erreichen und sich diese berufen fühlen, die Herausforderungen der Zukunft beim Bauen zu meistern.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Bioverbundwerkstoffe ermöglichen Architekten und Fachplanern strukturoptimierte und zugleich elegante Entwürfe. Dies gilt für viele Anwendungen vom Interior Design bis zum Brückenbau, die in verschiedenen Projekten aus der Forschung in die praktische Realisierung gebracht werden konnten.
Insgesamt könnte eine Verwendung des Strohs für bauliche Zwecke einerseits die problematische Flächenkonkurrenz weiter anheizen, andererseits aber den Nachfrageanstieg nach Bauholz und bremsen und damit naturnahe Wälder schonen.
„Das Sichtbare beeinflusst das Denkbare“ – dieser Gedanke kehrt am Ende anders wieder: Gestaltung ist nie neutral. Sie prägt, wer selbstverständlich dazugehört, wer sich eingeladen oder ausgeschlossen fühlt.
Es wird Zeit für eine praktische, inklusive Architekturausstellung, die dann auch versteht, dass Architektur, zumal nachhaltige, nicht von Architekt:innen allein gemacht wird, sondern mit ganz vielen weiteren Expert:innen gemeinsam.
Übergeordnetes Ziel der EBV ist die fachgerechte Verarbeitung von anfallendem mineralischem Baustoff zur Wiederverwertung in Einsatzbereichen, in denen es technisch und wirtschaftlich Sinn ergibt.