Von der Suffizienz zur Opulenz und zurück – Das Thyssenhaus: Ikone der Nachkriegsmoderne

Das Thyssenhaus als Ikone der Nachkriegsmoderne: Suffizienz, Leichtbauweise und ressourcenschonendes Bauen im Fokus der KAP-Newsletterreihe.

Farbige Folien bringen Gestaltungsspielraum in die Photovoltaik

Fraunhofer ISE entwickelt farbige Folien für Photovoltaikmodule, die Architekturintegration, Musteranpassung und hohe Effizienz verbinden.

Planen der Zukunft praktisch lehren

Ein innovatives Seminar bringt Theorie und Praxis im Bauingenieurwesen zusammen, um Studienabbrüche zu reduzieren und nachhaltige Kompetenzen zu fördern.

Im Gespräch mit Leon Beck

Leon Beck diskutiert den Bau-Turbo, der Wohnraummangel bekämpfen soll, und plädiert für umweltfreundliche, sozialverträgliche Planung im Bestand.

Transformation der Bau- und Immobilienbranche – gemeinsam

Die nbau wird alle Aspekte einer nachhaltigen Baubranche betrachten, will insbesondere die Silos des sektoralen Denkens zum Tanzen bringen. Nur gemeinsam wird die Veränderung der Bauwelt nachhaltig gelingen.

Den größten Hebel ­nutzen

Einseitige Förderungen einzelner Baustoffe wie Holz führen zu Wettbewerbsverzerrungen, die rationale und nachhaltige Entscheidungen verhindern. Dadurch wird gerade dort, wo der größte Hebel zur CO2-Reduktion beim Bauen besteht, nämlich beim Baustoff Beton, noch viel zu wenig angesetzt.

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Tiefgaragen mit Stahlspundwänden – ­Vergleichsstudie

Im Jahr 2022 beauftragte ArcelorMittal das deutsche Ingenieurbüro GRBV Ingenieure im Bauwesen, sich mit diesem Thema zu befassen und mehrere Alternativen für den Bau der Außenwand einer zweigeschossigen Tiefgarage unter typisch norddeutschen Bodenbedingungen detailliert zu vergleichen.

R-Beton 100 %: nachhaltiger Spezialtiefbau in der Praxis

R-Beton 100 % revolutioniert den Tiefbau mit 100 % rezyklierter Gesteinskörnung und beeindruckenden Klimavorteilen. Nachhaltigkeit trifft Technik.

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Deutschland hat ein Wohnungsproblem. Es bedarf neuer Ansätze, um wieder einfacher zu bauen.

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Mehr braucht es nicht!

Europäische Gesellschaften konstituieren sich noch immer an Orten, die eine Geschichte haben und eine Physiognomie, die an ihrer Bausubstanz physisch erfahrbar wird.