Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.
Ein Bürohaus in Bern wurde in ein vielfältiges Wohnhaus umgewidmet. Der typische 1960er-Jahre-Bau wurde auf den Rohbau zurückgebaut und die neuen Wohnungen in Mauerwerk und Leichtbau eingefügt.
Aktuell steht diese Frage stark im Fokus des architektonischen Diskurses. Für viele ist die Antwort sehr einfach: mit Holz. Wir sollten Holz als knappe Ressource verstehen und dementsprechend damit umgehen.
Ein Green Tech Start-up aus Düsseldorf will das Bauen revolutionieren: Grundlage ist neben einer digitalen Planungsplattform eine segmentbasierte, modulare Bauweise in Holz, welche Klimaschutz, rasche Planung, industrielle Fertigstellung und geringe Kosten zusammenführt.
Grünes Bauen in Berlin mit Firma Richard Brink: Das AERA setzt mit Dachgarten, Schwammstadt-Prinzip und innovativer Entwässerung Maßstäbe für die Stadt von morgen.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Einführung in ein Studierendenprojekt zum Urban Mining in Weimar. Anhand eines experimentellen Selbstversuchs wurden die Hindernisse und Vorurteile des zirkulären Bauens untersucht und in einer 1:1-Umsetzung auf die Probe gestellt.
Durch Umbau wird die graue Energie des Bestands zur goldenen Energie. Aber, der gesamte Bausektor sei von der Ausbildung bis zur Bauausführung noch weitgehend auf Neubau ausgerichtet. Umbau ist technisch anspruchsvoller, in der Planung und Ausführung regionaler.
Ein kurzer Blick in die Statistik zeigt, dass der Ressourcenverbauch der Baubranche nach den Lieferengpässen-bedingten Einbrüchen auf vorpandemischem Allzeithoch liegt.
Die "Twins in the Park" transformieren einen monolithischen Düsseldorfer Büroblock in ein lebendiges Wohnquartier und brechen mit städtebaulichen Traditionen.
Innovativer Hotelbau mit unbewehrtem Beton: Erfahren Sie, wie die Einsparung von 105 Tonnen Bewehrungsstahl den ökologischen Fußabdruck drastisch reduziert.
Eigentlich sind sich alle einig, dass wir jetzt Kreisläufe schließen müssen, nicht nur die Demontierbarkeit im Entwurf von Neubauten mitdenken, sondern vor allem den Bestand jetzt sofort in den Kreislauf zu bringen.