Vor dem Hintergrund steigender Klimaschutzanforderungen gewinnt die Gebäude-Ökobilanz an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Gebäude, die im Rahmen einer Nachhaltigkeitsbewertung beurteilt werden.
Trotz der globalen Anerkennung scheint die Wertschätzung für unsere Baukunst auf heimischem Boden zu schwinden. Warum wird diese Führungsrolle in der Bautechnologie, die so offensichtlich ist, nicht gebührend anerkannt?
Moderne Fußbodenheizung in einem denkmalgeschützten Amsterdamer Gebäude aus 1915. Erleben Sie innovative Lösungen für Renovierungen mit minimalem Platzbedarf.
Interface, das weltweit tätige Unternehmen für Bodenbelagslösungen und führend im Bereich Nachhaltigkeit, präsentiert den noraHygiene-Faltsockel– eine Produktentwicklung speziell für Einsatzbereiche mit höchsten Hygienestandards.
Innovatives Regenwassermanagement am Postbahnhof in Berlin verbindet historische Baukunst mit grünen Dächern und schafft attraktive Lebensräume für die Zukunft.
Das Produktsortiment der Rohrdorfer Trockenbaustoffe umfasst Trockenmörtel, Wärmedämm-Verbundsysteme, Fliesen- und Plattensysteme, Garten- und Landschaftsbau sowie Betoninstandsetzung und technische Mörtel.
Die hocheffizienten Dämmsysteme von LINZMEIER lassen sich im Neubau und der Sanierung hervorragend mit einer Einblas- oder Zwischensparrendämmung kombinieren.
Nach heutigem Stand ist der Neubau das größte strohgedämmte Gebäude in Süddeutschland. Im Sinne dieser ökologischen Grundeinstellung wurde der Neubau – und später auch die Sanierung der vorhandenen Klosterbauten – mit ökologisch und baubiologisch unbedenklichen Materialien geplant und gebaut.
Neue Herausforderungen erfordern neue Lösungen. Das von Bollinger+Grohmann entwickelte Structural Web Tool bietet eine Möglichkeit, Ökobilanzen in die frühen Entwurfsphasen von Planungsprozessen einzubinden, unterschiedliche Tragwerkskonzepte vergleichend zu prüfen.
Wie nachhaltig ist die Baupolitik der Bundesregierung? Ein Blick hinter die Kulissen der Bau-Turbo-Initiative und ihre Herausforderungen für die Zukunft.
Für den Bausektor ergeben sich CO2-Reduktionspotenziale, die bei den Materialien liegen, aber auch die komplette Lieferkette betreffen. Kreislauffähigkeit sowie Langlebigkeit und ob die Materialien modular und beliebig austauschbar sind, stellen ebenfalls wichtige Punkte dar.
Heute werden Bauprodukte und Bauteile in Kreisläufen gedacht und designt, aus dem ehemals reinen Verbrauchsgegenstand wurde eine wertvolle Ressource. Dass sich dieser Wandel auch auf ökonomischer Ebene durchgesetzt hat, unterstreicht der Begriff der Kreislaufwirtschaft.