Die Berücksichtigung eines CO2-Schattenpreises in der Wertung ist ein einfacher, international erprobter, rechtssicherer und flexibler Weg, um Anreize dafür zu schaffen, dass Bauen klimaverträglich wird.
Es ist nicht einfach, alle theoretisch verfügbaren Möglichkeiten zur Reduktion von Massen und Emissionen auch tatsächlich zu nutzen. Die Transparenz der Prozesse ist eine weitere Herausforderung.
Bauen wird immer komplexer. Dies überfordert Planer und Baufirmen, aber v. a. auch die späteren Nutzer. Die TU München hat das einfache Bauen erforscht und die Erkenntnisse zusammen mit der B&O-Gruppe in drei Forschungshäusern aus Holz, Mauerwerk und Infraleichtbeton angewandt.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
Ein innovatives Seminar bringt Theorie und Praxis im Bauingenieurwesen zusammen, um Studienabbrüche zu reduzieren und nachhaltige Kompetenzen zu fördern.
Der Bausektor muss sich radikal verändern: weg von Profitmaximierung und linearer Wachstumslogik, hin zu sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und kollektiver Fürsorge.
Nach heutigem Stand ist der Neubau das größte strohgedämmte Gebäude in Süddeutschland. Im Sinne dieser ökologischen Grundeinstellung wurde der Neubau – und später auch die Sanierung der vorhandenen Klosterbauten – mit ökologisch und baubiologisch unbedenklichen Materialien geplant und gebaut.
Die Transformation der linearen Wirtschaft hin zu einer Circular Economy birgt das Potenzial, den aktuellen Ressourcenverbrauch und Emissionsausstoß der Baubranche zu reduzieren.