Die Mobilisierung bestehender Gebäude könnte 100.000 neue Wohnungen jährlich schaffen und den Wohnungsmarkt revolutionieren – ein Lösungsansatz für den Wohnungsnotstand.
Basierend auf den Definitionen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) wird hier eine grundlegende Definition für das Verständnis und die Umsetzung von Recycling im Bauwesen angestrebt.
Dank einer nachhaltigen und ressourcenoptimierten Kunststoff-Rezeptur mit einem möglichen Recyclinganteil von bis zu 50 %, trägt Schüco FocusIng MD zu einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
Der niederländische Farbenhersteller Royal Van Wijhe Verf bringt unter seiner Marke Ralston einen Seidenglanzlack auf den Markt, der besonders nachhaltig ist.
Innovative Greenpile-Technologie revolutioniert nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden Fundamenten. Stabilität trifft ökologische Verantwortung für die Zukunft.
Siemens macht beeindruckende Fortschritte auf dem Weg zu seinen Nachhaltigkeitszielen für 2030 und verbessert die CO₂-Bilanz seiner Produkte erheblich.
In Deutschland werden lediglich 33 % der Bauabfälle wiederverwendet, was besonders dramatisch ist, wenn man bedenkt, dass 55 % der in Deutschland entstehenden Abfälle vom Bausektor verursacht werden – 229 Mio. t Bau- und Abbruchabfälle. Damit ist das Potenzial umrissen.
Innovative Textilfassaden könnten den urbanen Lärm entscheidend reduzieren. Akustische Modifikationen versprechen neue Wege für eine gesunde Stadtgestaltung.
Angesichts der wachsenden Zahl von Bewertungsansätzen zum nachhaltigen Bauen hat die DGNB ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das wesentliche Ergebnis des Gutachtens ist, dass ein einheitliches Verständnis über die Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Deutschland fehlt.
Heute werden Bauprodukte und Bauteile in Kreisläufen gedacht und designt, aus dem ehemals reinen Verbrauchsgegenstand wurde eine wertvolle Ressource. Dass sich dieser Wandel auch auf ökonomischer Ebene durchgesetzt hat, unterstreicht der Begriff der Kreislaufwirtschaft.
Innenarchitektur ist mehr als nur Gestaltung im Bestand. Erforschen Sie, wie nachhaltige Praktiken wirklich aussehen können und welche Verantwortung besteht.
Wie kann der Dialog mit der Zivilgesellschaft die Wende zur klimafreundlichen Wärmeversorgung beeinflussen und welche Herausforderungen bestehen dabei?