Die Aufgaben der Normung werden in Zusammenhang mit der Nachweisführung zur Einhaltung von Zielen des nachhaltigen Bauens noch anwachsen. Alle Akteure sind aufgerufen, die Konformität ihres Handels mit den einschlägigen Normen zu deklarieren.
Das Bauwesen verantwortet bis zu 60 % des globalen Ressourcenverbrauchs. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen kann allein die Wahl der Gebäudetypologie einen Ausschlag geben und die Grenzen des Wachstums von Städten und bebauter Fläche aufzeigen.
Vom Kunstobjekt zum Wohnraum: Belle Harbour verbindet nachhaltiges Bauen mit einzigartigem Design und einem innovativen Ansatz für Aluminium-Recycling.
Die neue EVEBI 14.2 bietet innovative Funktionen zur effizienten Energieberatung und integriert KI für optimale Texte. Revolutionieren Sie Ihre Planung.
Im Jahr 2022 beauftragte ArcelorMittal das deutsche Ingenieurbüro GRBV Ingenieure im Bauwesen, sich mit diesem Thema zu befassen und mehrere Alternativen für den Bau der Außenwand einer zweigeschossigen Tiefgarage unter typisch norddeutschen Bodenbedingungen detailliert zu vergleichen.
Dieser Beitrag stellt eine umfassende Methode mit Literaturrecherchen, Analysen von Smart Buildings und Experteninterviews vor, um die Komplexität der Erreichung ökologischer Nachhaltigkeit in intelligenten Gebäuden zu untersuchen.
Der Beitrag umreißt, wie die physische Basis von Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt zukunftsfähig gestaltet werden kann. Als Zielorientierung und Referenz werden konkrete Obergrenzen für die Nutzung globaler Ressourcen vorgeschlagen.
Biodiversität ist ein zentrales Thema, das in der Bau- und Immobilienbranche zunehmend an Bedeutung gewinnt. In diesem Beitrag möchte ich die wesentlichen Aspekte der Biodiversität beleuchten und eine erste Orientierung bieten.
Innovative Textilfassaden könnten den urbanen Lärm entscheidend reduzieren. Akustische Modifikationen versprechen neue Wege für eine gesunde Stadtgestaltung.
Unbewehrte Betonwände und -stützen tragen aus Sicht der Nachhaltigkeit zu einem deutlich geringeren CO₂-Ausstoß und zur Ressourcenschonung bei, wenn auf den Einbau des Betonstahls verzichtet wird, der bei überdrückten Betonbauteilen ohnehin nicht erforderlich ist.
Welche Veränderungen gibt es? Wie analysieren wir diese? Wie realisieren wir Immobilien, die resilient gegenüber diesen Veränderungen sind? Dieser Beitrag gibt einen Einblick, wie z. B. eine Klimarisikoanalyse dabei helfen kann, den langfristigen Wert eines Gebäudes zu sichern.
In ihrer neuen Version 2023 des DGNB Zertifizierungssystems für Neubauten zeigt die Non-Profit-Organisation auf, wie heute gebaut werden muss, damit die Gebäude auch zur Fertigstellung ambitioniert sind und dieses Ziel erreicht wird.